Das Krokodil in diesem Beitrag der "Süddeutschen" hat seine Entscheidung schon getroffen und sich für das vermeintlich besser zu handelnde Modell eines Rasenmähers entschieden. Dabei opferte es zwei Zähne und wird sich zukünftig wohl wieder auf besser verdauliche Fleischhappen beschränken. Für den Menschen sollte die Entscheidung darüber, ob er einen Rasentraktor oder einen Rasenmäher verwendet aus anderen Gesichtspunkten und Entscheidungsfaktoren heraus fallen. Dass die Rasenpflege zu den wichtigsten Aufgaben in einem Garten oder auf dem Grundstück eines Hauses gehört, wissen die meisten Menschen mit einem Sinn für ästhetisch anmutende Grünflächen und Grünanlagen. Dabei hat jede Fläche seine eigenen Anforderungen an ein derartiges Gerät. Sicherlich macht es keinen Sinn, sich extra für seinen Garten mit einer Rasenfläche von 50 qm einen Rasentraktor zu beschaffen- ab einer bestimmten Größe lohnt es sich dann allerdings doch.
Es gibt nur ein paar wichtige Oberkategorien - die Mulchmäher, Luftkissenmäher oder Spindelmäher - von denen es dann allerdings unzählige Untertypen gibt. Und da sind lediglich die ganz normalen Rasenmäher gemeint. Traktortypen gibt es dann noch einmal an die Tausend. Zum Einsatz kommen sie in der Regel in Hausverwaltungen oder eben bei Grundstücken, auf denen eine Rasenpflege mit einem gewöhnlichen Rasenmäher den Rahmen des zeitlichen und des Aufwands sprengen würde. Natürlich bleibt es jedem selbst überlassen, wie er seinen Rasen- sein Grundstück, pflegen möchte. Betrachtet man es von der wirtschaftlichen Seite, sollte die Entscheidung darüber allein an dem Arbeitsaufwand bemessen werden. Für viele ist das Rasenmähen- und ganz allgemein, der damit verbundene Aufenthalt im Freien viel mehr als eine "lästige" Pflicht. So gibt es die unterschiedlichsten Beweggründe (besonders bei den Männern), warum an der einen oder anderen Stelle Rasenmähertypen zum Einsatz kommen, die vielleicht gar nicht benötigt würden.
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